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<pre>Zuletzt standen sich München und Bochum im Achtelfinale des DFB-Pokals im Dezember gegenüber. Dabei feierte der VfL in der Allianz Arena einen souveränen 2:0-Erfolg. Auch das Hinspiel im heimischen rewirpowerSTADION konnte die Elf von Gertjan Verbeek knapp mit 1:0 gewinnen.  <p> Zuletzt mussten sich die Baden-Württemberger den starken Aufstiegsanwärtern SC Freiburg (0:2) und VfL Bochum (2:3) geschlagen geben. Von den vergangenen acht Spielen konnten sie nur eines gewinnen (zwei Unentschieden und fünf Niederlagen). Damit sind die Sandhäuser im Tabellenmittelfeld angekommen.  <p>  Der Messias, was die möglichen Aufstiegsambitionen der Pfälzer angeht, hat nämlich allein in seinen letzten fünf Zweitligaspielen an 9 Treffern mitgewirkt (8 Tore, 1 Assist). Das ist purer Wahnsinn! <p> Auf die extrem hohe Zahl an Gegentreffern ist es dann auch zurückzuführen, dass Union ungeachtet aller offensiven Qualitäten fest im Tabellenkeller verwachsen ist: Angesichts der bereits kassierten 26 Buden können sich die Berliner sogar glücklich schätzen, überhaupt noch über dem Strich zu finden zu sein. <p>  Langsam aber sicher geht bei den Lauterern die Abstiegsangst um. Nach fünf Niederlagen in Folge haben die Pfälzer nur noch sechs Zähler Vorsprung auf den Abstiegsrelegationsplatz.  </pre>


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<pre>Große Sorgen bereitet den Fans derzeit auch die schwache Heimbilanz. Von ihren bislang 13 Heimspielen haben die Roten Teufel gerade einmal drei gewonnen (vier Unentschieden und sechs Niederlagen). Damit gehören sie zu den schwächsten Heimteams der Liga.  <p> Der nunmehr seit vier Spielen bei den Eisernen tätige Sascha Lewandowski bekam nichtsdestotrotz den bislang schlechtesten Auftritt der Berliner unter seiner Führung zu sehen: Nachdem die zuvor überlegen geführten Partien gegen fürth und Frankfurt jedoch verloren wurden, konnte der Trainer dieses Mal zumindest mit dem Ergebnis sehr gut leben.  <p>  Schließlich gingen die letzten beiden Auswärtspartien in Karlsruhe und Braunschweig überraschend verloren. Zum Abschluss soll nun in Paderborn unbedingt noch ein „Dreier“ eingefahren werden. <p> Die Freiburger sind weiterhin in der Erfolgsspur. Bereits seit sechs Auftritten sind die Breisgauer ungeschlagen (vier Siege, zwei Unentschieden). <p>  Unterschiedlicher hätten die vergangenen Wochen für den FC St. Pauli und den VfL Bochum nicht laufen können. Während die Hamburger nur eines ihrer vergangenen fünf Spiele gewinnen konnten, haben die Bochumer von ihren letzten 13 Auftritten nur einen einzigen verloren.  </pre> 


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<pre> Das Team von Trainer Friedhelm Funkel steckt damit weiter im Abstiegskampf fest. Schließlich haben die Fortunen von ihren bislang 14 Rückrunden-Auftritten nur zwei gewonnen – 2:1 beim SC Freiburg und 4:3 gegen den FC Kaiserslautern.  <p> Grund: die phänomenale Aufholjagd im Spätherbst, im Zuge derer die Mannen von Rene Weiler binnen fünf Spieltagen vom zehnten auf den dritten Platz gestürmt sind.  <p>  Trainer Sascha Lewandowski hat die seit vier Partien ungeschlagene Mannschaft in den vergangenen Wochen und Monaten deutlich stabilisiert und dabei vor allem die anfällige Defensive gestärkt. In der Offensive sind die Berliner immer für ein Tor gut. <p>  Die Wettfreunde tippen auch diesmal wieder auf einen Sieg der heimstarken Heidenheimer. <p>  Sowohl Schlusslicht Duisburg als auch der aktuelle Tabellen-1aus Düsseldorf brauchen im Kampf um den Klassenerhalt jeden einzelnen Punkt. Die Fans in der Duisburger Schauinsland-Reisen-Arena dürfen sich also auf ein spannendes Duell mit vielen Zweikämpfen und zahlreichen Strafraumszenen freuen.  </pre>


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<pre> Nichtsdestotrotz trommelte der Coach seine Mannschaft am Donnerstag erneut fernab des eigentlichen Arbeitsplatzes zusammen. Diesmal jedoch nicht in der Sportschule Kamen-Kaiserau, sondern im fürstenhof Bad Kreuznach, wo sich die Frankfurter schon des Ã–fteren auf wichtige Spiele eingeschworen haben.  <p> Während der KSC als Tabellen-16. weiter mittendrin im Abstiegskampf steckt, führen die Braunschweiger weiterhin die Tabelle an. Die Rollen im direkten Duell der beiden Traditionsmannschaften sind also ganz klar verteilt. Dennoch können sich die Anhänger auf beiden Seiten auf ein sehr spannendes Aufeinandertreffen freuen.   <p> Nach einer Schwächephase feierten die Braunschweiger zuletzt zwei durchaus überraschende Siege in Folge, gegen den FC Nürnberg (3:1) und beim VfL Bochum (3:2). Damit haben die Niedersachsen ihren Platz in der oberen Tabellenhälfte gefestigt. Vor allem in der Offensive hat sich die Eintracht zuletzt sehr deutlich gesteigert. <p>  Insgesamt haben die Münsteraner in der jüngeren Vergangenheit keinen allzu stabilen Eindruck hinterlassen. Saisonübergreifend wurden nur vier der letzten 14 Spiele gewonnen.  <p> Die Wettfreunde gehen von einem hart umkämpften Spiel aus und tippen auf ein Unentschieden.  </pre>


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<pre> Vor allem in der zu Saisonbeginn nahezu harmlosen Offensive haben sich die Pfälzer deutlich gesteigert. Schließlich erzielten sie in jedem ihrer jüngsten acht Auftritte mindestens ein Tor. Allerdings fehlt dem Team ein zuverlässiger Torjäger.  <p> Im Frühjahr lief für die Mannschaft von Alois Schwartz dagegen nicht mehr viel zusammen. Mit gerade einmal vier Siegen und einem Unentschieden in 15 Rückrunden-Auftritten gehören die Sandhäuser zu den schwächsten Teams der Rückrunde – vor allem aufgrund der äußerst schwachen Offensive.  <p>  Mit der nötigen Portion Glück könnte sogar schon ein Unentschieden reichen. Nämlich dann, wenn die mit der deutlich negativeren Tordifferenz ausgestatteten Keller-Konkurrenten aus Frankfurt (16./29), Duisburg (17./28) und Paderborn (18./28 Punkte) in den verbleibenden beiden Partien nicht mehr als drei Punkte holen. <p>  Ganz anders ist Stimmung derzeit bei Eintracht Braunschweig. Nach einem mäßigen Start mit nur einem Zähler aus den ersten drei Saisonspielen hat sich Braunschweig in den vergangenen Wochen deutlich gesteigert. Die Niedersachsen sind zuletzt nicht nur vier Mal in Folge ungeschlagen geblieben, sie erhielten dabei auch kein Gegentor.  <p> Andernfalls müssten die Löwen sich aus Duisburg und Paderborn wohl den Vorwurf der Wettbewerbsverzerrung gefallen lassen. Schließlich tobt zwischen jenen beiden Klubs und dem nunmehrigen Kontrahenten aus Frankfurt nach wie vor ein erbitterter Dreikampf um den Relegationsplatz.  </pre>


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